"ICH BIN DA" - Gedichtband

In Kürze wird Julia Domenica’s Gedichtband „ICH BIN DA“ mit selbstverfassten poetischen Texten und Gedichten veröffentlicht. Vorbestellungen sind  jetzt noch möglich via management@juliadomenica.com oder mittels des unteren Formulars. Das Gedichtebuch wird 12,90 € kosten, bei Vorbestellung erhält man den reduzierten Preis von 9,90 €.

Taschenbuch • 132 Seiten.

 

Mit Ihrer Vorbestellung unterstützen Sie die Unabhängigkeit des Künstlers, da die Finanzierung des Projektes erleichtert wird! Das Gedichteband „ICH BIN DA“ ist eine Eigenproduktion und wird nicht durch einen Verlag umgesetzt. Sie möchten Julia auch in Ihren anderen Projekten fördern?! Eine Möglichkeit finden Sie hier unter Spenden.

Julia Domenica schreibt seit ihrer frühen Kindheit Gedichte. Nun veröffentlicht sie zum ersten Mal eine Auswahl von Gedichten, Gedanken, Gebeten & poetisch-spirituellen Erzählungen.
Die Essenz spürbar werden zu lassen – des Lebens, der Momente, der Gefühle. Das Herz zu öffnen – für Schönheit und Tiefe. Diese Aufgabe stellt sich die Schauspielerin & Künstlerin Julia Domenica, in ihrer eigenen Ästhetik, Ruhe und Verbundenheit, wenn sie Gedichten, Gebeten, poetischen Texten und Geschichten mit Worten Ausdruck verleiht.

 

Das Buch ist in vier Kapitel aufgeteilt:
I. „ICH BIN DA“ – tiefgründige, inspirierende, reflektierende Gedichte
II. „DER GOLDENE FADEN“ – Gedanken und Gebete im Bewusstsein Christi
III. „LOTUS-HERZ“ – Impulse zum Selbst und zur Selbstliebe
IV. „NATURLIEBE“ – Gedichte zu Themen der Natur
V. „ELISA“ – poetisch-spirituelle Erzählungen

 

Der Titel „ICH BIN DA“ steht für die Präsenz des Göttlichen, dass sich in allen Aspekten der Schöpfung offenbart, Halt und Trost spendet. Julia Domenicas Texte berühren und geben Denkanstöße. Manche ihrer Gedichte sind reflektierend, wieder andere fröhlich oder auch aufrüttelnd. Sie regen zur Auseinandersetzung mit sich selbst, der Natur und Gott an, inspirieren und machen Mut. Oft haben sie einen ungewöhnlich beruhigenden Nachklang. Es verbleibt nach dem Lesen weiter Raum, eine erfüllte Stille. In allem spiegelt sich Julia Domenicas tiefe Verbundenheit zum Leben wider, zur Natur und zu der Kraft und Liebe des Schöpfers.

Ein berührendes, abwechslungsreiches Werk – voller Tiefe und Hingabe.

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Auszüge aus den vier Kapiteln

Kapitel I: „ICH BIN DA“

ICH BIN DA
Du findest mich im Schatten
Du findest mich im Licht
Auf der höchsten Höhe
Und im tiefsten Tal
Und überall dazwischen
Ich bin da

In deinen traurigsten Stunden
Deiner größten Qual
In deinen schönsten Momenten
Deinem reinsten Glück
Und überall dazwischen
Ich bin da

Wenn du heute glaubst
und Mich morgen vergisst
Wenn du heute vertraust
Und morgen verzweifelst
Und überall dazwischen
Ich bin da

VIELE, KLEINE EITELKEITEN
Nicht nur im Dunkeln denke an Mich
Denke an Mich auch im Licht
Feiere Mich in Leid und Segen
Erkenne Mich in strahlender Sonne
und stürmischem Regen

Den Ich war
Den Ich bin
Den Ich werde
Das Eine
Das Ganze
Und alles dazwischen
Ich bin da.

Viele, kleine Eitelkeiten
und die Welt dreht sich drum herum
mit dem Wunsch sich zu vereinen,
doch die Menschen sind zu stumm.

Anstatt zu leben, was sie wollen
und zu sagen, wo sie stehen,
tragen sie unsichtbare Masken
und trauen sich nicht zu sehen.

Lieber leiden sie im Alltäglichen
und verweigern sich der inneren Kraft,
als sich sich selbst zu stellen
und der eigenen Schöpfungsmacht.

Der erlösende Gedanke
wartet nur einen Schritt entfernt,
aber nichts scheint schwerer,
haben wir Opfersein doch so gut gelernt.

Und wagt sich jemand absichtsvoll,
so wird er misstrauisch betrachtet.
Denn jene auf der glücklichen Seite des
Lebens werden schon aus Prinzip verachtet.

Den, wer nicht, wie die Anderen,
im Strom der Massen schwimmt,
der zeigt ja abnormes Verhalten,
was es stets zu verhindern gilt.

Doch was mag wohl passieren,
wenn solch’ glückliche Wesen sich mehren.
Wenn langsam das Paradies gewinnt
und die Hölle sich anfängt zu leeren.

Wenn die Menschheit immer friedlicher lebt
und ihr unendliches Potential entfaltet.
Ein Volk von Liebe sich formt und
dadurch eine neue Weltenart gestaltet.

Wie groß muss die Angst doch sein
jenes eigene Glück zu leben,
dass nur so wenige es wagen
sich dieser Vision hinzugeben.

Kapitel II: „DER GOLDENE FADEN“

HERR, MEIN GOTT
HERR, mein Gott
– ich spüre dich in der Sonne, wenn ihre wärmenden Strahlen auf meine Haut treffen
und ihr gleißendes Licht mit den Schatten auf der steinernen Wand tanzt.

HERR, mein Gott
– ich höre dich im Wind, wenn er in den hohen Kronen der wachenden Bäume singt
und sein mächtiges Tosen über die Ebene schickt.

HERR, mein Gott
– ich rieche dich in der Erde, wenn sie dunkel gefärbt ist von segnendem Regen
und ihr der satte Duft von Kraft und Fülle entströmt.

HERR, mein Gott
– ich schmecke dich im Wasser, wenn seine Reinheit und Tiefe auf mein Innerstes treffen
und die Stille sich in ein unendliches Universum ausdehnt.

HERR, mein Gott
– ich sehe dich, wenn ich nichts mehr bin und DU alles.

Kapitel III: „LOTUS-HERZ“

LEBENSTANZ

Wenn Sonnenstrahlen fröhlich blitzen,
lacht mein Herz der Welt entgegen.
Meine Füße wollen tanzen,
in dem warmen Sommerregen.
Meine Seele möchte fliegen,
mit den Vögeln hoch hinaus.
Mit den Wolken fangen spielen,
in des Vaters Himmelshaus.

Deine Hand will ich dann nehmen
und dir zeigen wie es geht,
den Tanz des Lebens zu erleben,
auch wenn der Wind mal stärker weht.
Durch das Tal und auf die Höhe
führt unser Weg des Glücks dabei.
Mit der Zeit wirst du erkennen,
jeder Schmerz ist bald vorbei.

Wenn die Seele sich dann öffnet
bei der Reise durch die Welt,
wirst du Kostbarkeiten finden,
die dein Geist ewiglich behält.
Dann wirst du beglückt erkennen,
welch’ Segen dir wurde geschenkt,
durch die liebende Hand des Einen,
der umsorgend deine Wege lenkt.

Dann bist du in der Fremde Zuhause,
denn dein Zuhause ist innerlich.
Dann bist du Teil des großen Ganzen
und zugleich dein einzigartiges Ich.
Dann bist du immer im Wohlstand
und es mangelt dir an nichts.
Denn du bist in dir angekommen,
erkennst dich selbst als Kind des Lichts.

Kapitel IV: „NATURLIEBE“

DER WIND IN DEN BLÄTTERN
Ich liebe den Wind,
wenn er mit den Blättern der Bäume spielt.
In dem Rauschen erkenne ich
eine alte, ewige Melodie.
Ein Lied, das von fernen Ländern erzählt,
von Liebenden und Trauernden,
von Freiheit und Weite.
Mal erklingt es ganz zart und weich,
mal aufbrausend und stark.
Mal erzählt es von Ferne, mal von Nähe
und verwebt einen Lebensteppich
von Erinnerungen und Zukunft miteinander.
In allem schwingt die Sehnsucht mit
und in den stillen Momenten sogar
eine Ahnung von Gewissheit.

Kapitel IV: „ELISA“

Auszug aus der Geschichte „ELISA UND DER GARTEN GOTTES“
An einem sonnigen Nachmittag, kleine weiße Wölkchen zogen langsam über den azurblauen Himmel, hatte sich eine Gruppe von Menschen bei Elisa eingefunden. Sie hatten von dem kleinen Mädchen in dem Dorf Ahanka gehört, das täglich meditierte und wundersame Geschichten und Erkenntnisse in berührender Schlichtheit mitzuteilen wusste, ja, sogar von Heilungen und Wunder war mancherorts die Rede.

Auf der Rückseite des einfachen, weißgetünchten Hauses von Elisas Eltern, direkt nach der schmalen Holzveranda, befand sich eine kleine Wiese, umrandet von großen, alten Bäumen. Dort hatten sich die Menschen niedergelassen, als Elisa aus dem Haus auf die Veranda trat. Mit einem liebevollen Lächeln und einem zarten „Hallo“ begrüßte sie die Wartenden. Mit kleinen, bedächtigen Schritten, ihre Füßchen waren frei von Schuhen und Strümpfen, ging sie mitten hinein in die Gruppe. Dabei schien sie sich ganz auf das Gehen zu konzentrieren. Ihr Blick war leicht entrückt und strahlte eine Faszination aus für das Erleben, das der Kontakt ihrer bloßen Füße mit dem satten, grünen Gras in ihr auslöste.

Als sie zwischen ihnen angekommen war, ließ sie ihren Blick über alle Anwesenden gleiten, dann winkte sie ihnen, sich zu erheben und ihr zu folgen, während sie langsam durch den Garten ging. Und Elisa begann mit sanfter und doch deutlicher Stimme zu den Menschen zu sprechen:
„Sagt mir, was würdet ihr tun, wenn ihr einen wunderschönen, großen Garten geschenkt bekommen würdet?! Ihr müsst wissen, es ist ein verzauberter Garten, denn seine Schönheit und seine Vielfalt sind so prächtig und unvergleichlich, dass es keinen kostbareren Garten gäbe als genau diesen. Nun, ihr kennt den Garten vielleicht ja noch nicht, so will ich ihn euch beschreiben, während wir hier gehen …

© 2017 Julia Domenica Grunwald
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